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Im weißen Rössl

Mit diesem Lustspiel wiederholt die Naturbühne einen großen Erfolg aus dem Jahre 1978. Diese Liebesgeschichte der Rößlwirtin und ihres Zahlkellners Leopold ist nicht nur als Operette sehr erfolgreich. In der Theaterfassung sprüht das Stück vor Lebensfreude und unvergänglichem Humor. Mit lustig überzeichneten, aber charakteristischen Figuren, wie dem Berliner Fabrikanten Giesecke oder dem Professor Hinzelmann, kommt sozusagen „Leben in die Bude“. Und die Liebe siegt überall. Ottilie bekommt ihren Dr. Siedler und das lispelnde Klärchen ihren Arthur Sülzheimer. Mit über 20 Spielern entsteht ein abwechslungsreiches, turbulentes und witziges Lustspiel. Dabei kann Jürgen Peter als Regisseur (er hat das Stück schon an einem anderen Theater inszeniert) seinen Ideen, und die hat er immer, freien Lauf lassen. Jede Figur und jeder Handlungsteil bietet eine Fülle von Möglichkeiten für neue spaßige Einfälle und auch ein paar musikalische Einlagen in Form von Couplets wird es geben. Werner Schmidt-Bamberger, der „Erzkomödiant“ der Bühne in der Hauptrolle und Jürgen Peter (zusätzlich in der Rolle des Giesecke) mit seinem bewährten Ensemble sind die Garanten für einen vergnüglichen Abend. Übrigens träumte schon damals in weiser Voraussicht der Fabrikant Giesecke von einem Dinosaurier.