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Der Geisterbräu 2000

Das Stück beginnt mit einer echten „Gaudi“, nämlich einem Leichenschmaus. Bei diesem wird traditionell und zwar n dieser Reihenfolge, gejammert, gegessen, getrunken, gesoffen, getanzt, gelacht t, gesungen und am Ende vielleicht noch geprügelt. Der Verstorbene soll doch möglichst zünftig verabschiedet werden. Danach beginnen allerdings die Schwierigkeiten. Die Witwe hat viele Verehrer, die gerne die Brauerei nebst Bräuschänke „heiraten“ würden, und sie bieten sich alle auf recht skurrile Art an. Eigentlich wäre der Braumeister die richtige Wahl. Beide sind sich auch recht zugetan, haben aber nicht den Mut, es zu gestehen. So rät der Schäfer den Braumeister, die lästigen Mitbewerber durch den Geist des Verstorbenen zu verscheuchen. Leider hat aber noch ein anderer die gleiche Idee, allerdings aus anderem Grund. Aber zwei Geister sind denn doch zu viel. Also muss einer weichen oder man verbündet sich zu noch größerem Spuk. Ein herrlicher Spaß für alle, die das „Theater“, das wir Menschen täglich veranstalten, lieben und gerne unbeschwert lachen möchten.